Nach dem Streik im öffentlichen Dienst und der Bildungsstreikwoche wird die Uni gerade von der dritten Streikwelle in diesem Jahr heimgesucht, dem Putzstreik. Die Reinungskräfte wurden am frühen Dienstagmorgen, nachdem die Streikposten sie vor den Gebäuden eingesammelt hatten, von überwiegend gewerkschaftlich aktiven Studierenden im Knallhart mit heißem Tee und Kaffee empfangen, um so praktische Solidarität zu zeigen.
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Archiv der Kategorie 'Allgemeinpolitisch'
Hier ein Aufruf einiger Anwohner_innen
Das Centro Sociale ist ein genossenschaftlich organisiertes soziales Zentrum in St.Pauli. Seit knapp einem Jahr positioniert sich das Centro gegen Kommerzialisierung, Gentrifizierung und Privatisierung im Viertel. Der STEG als Verwalterin der städtischen Immobilie, in der das Centro wohnt, scheinen diese Aktivitäten ein Dorn im Auge zu sein. Die Aktionen gegen das Centro gipfeln nun in einer fristlosen Kündigung zum 30.April. Zuvor hatte die STEG bereits einen Wettbewerb initiiert, der über die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten entscheidet. Gesucht wird ein unkommerzielles Stadtteilprojekt. Dabei wird übersehen, dass mit dem Centro bereits eine solche Nutzung besteht.
Die kompromisslose Haltung im aktuellen Mietvertrags-Streit macht deutlich, dass die STEG das Centro so schnell wie möglich los werden will. Obwohl Zahlungswilligkeit und Fähigkeit besteht werden Gespräche mit dem Centro seitens der STEG abgelehnt.
Unsere Aufgabe ist es jetzt als Anwohner deutlich zu machen, dass wir das Centro Sociale in der jetzigen Form erhalten wollen und es uns nicht von dahergelaufenen Verwaltern wegnehmen lassen.
Kommt zum Centro Plenum jeden Mittwoch um 19:00 Uhr.
Informiert euch unter www.centrosociale.deSEI DABEI ODER SEI EIN FAULES EI
VERANSTALTUNGSTIPP:
This party is so over!
Euromayday lädt zur Afterhour. Wir fahren im Konvoi nach Blankenese und feiern dort das Ende des Neoliberalismus. Wir sagen es ihnen ins Gesicht: This party is so over! Ihr seid die Loser des nächsten Jahrzehnts!
Ob bei Christiansen oder im Spiegel, bei der Union oder bei den Grünen: Jahrelang haben uns Karrieristen und so genannte Experten mit ihren Schlagworten belästigt: Deregulierung, Privatisierung, Shareholder-Value, Fördern und Fördern, Lohnzurückhaltung, Einsparung und immer wieder Markt, Markt, Markt. Jahrelang haben neoliberale Siegertypen mit ihren Erfolgen geprotzt. Seit letztem Herbst ist alles anders. Ob Banker, Berater oder Bonzen: Alle jammern über die Risiken des Systems. Auf den Wirtschaftsseiten breiten sich diffuse Angst und offene Ratlosigkeit aus. Ole von Beust entdeckt Marx,
die Grünen Sven Giegold. An den Neoliberalismus kann sich keiner mehr erinnern.
Noch nicht einmal Magaret Thatcher. Grund genug ihnen zu verdeutlichen, was ihre Phrasen für uns bedeutet haben, von wem das Geld kam, dass sie in den letzten Monaten verloren haben, und warum der Neoliberalismus schon immer prekär war. Blankenese wir kommen.
26. April // 14 Uhr // Große Bergstraße (vor dem Goldenen Salon)
Bringt Fahrräder, Kostüme, Schilder und alte Schuhe mit.
Veranstaltungstipp:

Eine Veranstaltung von Avanti und den GEW-Studies
Do. 29.1.2008
18 Uhr
Centro Sociale
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Einladung zum Antikapitalistischen Ratschlag am 25.1.2009 in Frankfurt/Main
INHALT:
1. An die Linke von Heiligendamm
2. (Mit-)VeranstalterInnen
3. Tagesordnung
4. Leitfragen für die Debatte
5. Arbeitsgruppen
6. Organisatorisches
Demonstration in Hamburg am
31.Dezember 2008, 14h
Mönckebergstraße/Hauptbahnhof
Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler rufen in der Region Norddeutschland zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Mittwoch, den 31. Dezember 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Hamburg unter dem Motto „Freiheit statt Angst – ‚frohes‘ neues Jahr 1984″ auf die Straße gehen. Treffpunkt ist beim Hauptbahnhof in der Mönckebergstraße um 14:00 Uhr. (mehr…)
Die aktuelle Krise des Kapitalismus. Eine
Bestandsaufnahme.
Werner Rätz (Interventionistische Linke)
Marco Heinig (Linksjugend.solid & Bildungswerk für Politik und Kultur
e.V.)
Do. 13.11.08, 19h
Centro Sociale
(Sternstraße 2, www.centrosociale.de)
Anschließend Kneipe mit Coktails
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Um besser verstehen zu können, was hinter der Finanzkrise steckt wollen wir eine Einführung geben und uns mit den Grundlagen beschäftigen, wie Krisen entstehen und welche Rolle der Finanzsektor spielt:
Am Mittwoch, 5.11. um 18:00 Uhr im Pädagogischen Institut Raum 213 mit Helmut Hösterey, Mitbegründer der Zeitung „Analyse und Kritik“.
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Die Mopo berichtet Heute über das etwas aussergewöhnliche Kandidaturverfahren des ehem. Stupa-Mitglieds Danial Ilkhanipour. Dieser will als Direktkandidat für den Bundestag für Eimsbüttel antreten. Allerdings hat er das erst angekündigt, nachdem feststand, wie sich die Delegiertenversammlung zusammensetzt. Er tritt gegen den Parteilinken Niels Annen an. Ilkhanipour gehört zum rechten Flügel der SPD.
Die Argumentation der Ilkhanopur-Anhänger erinnert an das Auftreten der Jusos im Stupa und bei der Frauenratswahl: „Abgesehen davon sei die Kandidatur nach den Statuten der Partei korrekt verlaufen.“ (MOPO) Formal alles Korrekt, Inhaltlich beliebig, Vorgehen unfein bzw. „unverfroren“ (SPD-Erklärung).
Die Stellungnahme der SPD-Eimsbüttel findet sich hier
Der MOPO-Artikel.
Kleinkrieg in der SPD
Streit um Kandidatur zum Bundestag in eskaliert
CHRISTIAN BURMEISTER
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